"Evertsbusch ist originell und souverän
- und ein exzellenter Pianist!"
Kölnische Rundschau

"Flach liegen vor Lachen war bei Evertsbusch angesagt. Vielseitig und ebenso stimmig."
Ruhr Nachrichten

"Vor Sarkasmus triefend!"
campus-web.de

Über Evertsbuschs Georg Kreisler Abend:

"Evertsbusch erwies sich als gelehriger Schüler seines Idols. Beim 'Musikkritiker' war er ganz in seinem Element: Mit rasend-virtuosem Klavierspiel und pointiertem Vortrag machte er daraus ein Kabinettstück sondergleichen."
Kölnische Rundschau

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Lebensauflauf

Nicolas Evertsbusch, geboren 1974 in Wuppertal, begann mit 5 Jahren mit dem Klavierspiel. Musikstudium an der Folkwang-Hochschule Essen. Als langjähriger Pianist der Kabarettgruppe Duotica trat er in zahlreichen Kleinkunsttheatern in ganz Deutschland auf.

2009 präsentierte er sein erstes Soloprogramm
"Gewächse aus dem Evertsbusch" mit eigenen Liedern.
2012 zweites Soloprogramm "Die Quadratur des Kreislers" mit Liedern von Georg Kreisler.
2013 drittes, eigenes Programm "Wir schaffen das!".
Ende 2013 gab es zum ersten Mal "Mein Jahrquarium".

Nicolas Evertsbusch lebt und nervt in Köln.

Termine:

Mo, 28. Sep. 2015, 20.00 Uhr, "Wir schaffen das!", Theater an der Luegallee, Düsseldorf
Fr, 16. Okt. 2015, 20.00 Uhr, KultiMulitShow, Hamburg
Fr, 13. Nov. 2015, 20.00 Uhr, Theaterclub Hamburg, Bürgertreff Altona-Nord
Di, 17. Nov. 2015, 20.30 Uhr, "Wir schaffen das!", Atelier Theater, Köln
So, 29. Nov. 2015, 18.00 Uhr, Gast bei Martin Zingsheim, Aegidium Köln-Wahn
Di, 19. Jan. 2016, 20.30 Uhr, "Wir schaffen das!", Atelier Theater, Köln
So, 24. Jan. 2016, 12.00 Uhr, Klavierkurs mit Nicolas Evertsbusch, Köln
Mo, 22. Feb. 2016, 20.00 Uhr, "Wir schaffen das!", Theater an der Luegallee, Düsseldorf
Fr, 11. März 2016, 19.30 Uhr, Georg Kreisler Abend, Hof Jünger, Bottropp
Di, 22. März 2016, 20.30 Uhr, "Wir schaffen das!", Atelier Theater, Köln
Sa, 05. Nov. 2016, 20.00 Uhr, Georg Kreisler Abend, Schauspielhaus, Bergneustadt
Di, 22. Nov. 2016, 20.30 Uhr, Georg Kreisler Abend, Atelier Theater, Köln
Fr, 25. Nov. 2016, 20.00 Uhr, Georg Kreisler Abend, Rotationstheater, Remscheid
Di, 13. Dez. 2016, 20.00 Uhr, Georg Kreisler Abend, Theater an der Luegallee, Düsseldorf
Di, 10. Jan. 2017, 20.30 Uhr, Georg Kreisler Abend, Atelier Theater, Köln
Di, 07. März 2017, 20.30 Uhr, Georg Kreisler Abend, Atelier Theater, Köln





Kontakt

Tel.: 0221-323479

e-mail: hallo@nicolas-evertsbusch.de

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Impressum

Verantwortlich für den Inhalt:
Nicolas Evertsbusch, Eifelstraße 8, 50677 Köln, Tel.: 0221- 32 34 79

Haftungsausschluß:
Ich hafte nicht! Danke!

Die Quadratur des Kreislers
Ein Abend mit Liedern von Georg Kreisler

"Glauben Sie an ein Leben nach dem Tode, Herr Kreisler?" "So pessimistisch bin ich nicht!" antwortete der Meister des schwarzen Humors! Kreislers böse, alte Lieder entspringen nicht einem niederen Charakter des Verfassers, sondern seiner Fähigkeit einer Welt den Spiegel vorzuhalten, die so ist, wie sie ist! Nicolas Evertsbusch widmet sich mit dem Programm "Die Quadratur des Kreislers" den Liedern des großen Wiener Künstlers, dessen Texte auch heute noch aktuell sind. Freuen Sie sich auf ein Wiederhören mit "Tauben vergiften", "Wenn alle das täten", dem „Musikkritiker“ und vielem mehr…
Gewächse aus dem Evertsbusch

Burgtheater Wien, Berliner Ensemble, New Yorker Carnegie Hall ... überall dort ist Nicolas Evertsbusch nicht aufgetreten - denn er hatte kein Programm. Aber jetzt! Da New York für ihn wegen seiner Flugangst jedoch schlecht erreichbar ist, er in Berlin vor lauter Parties zu nichts kommt und schließlich, weil Wien Wien bleibt, spielt er doch lieber im Atelier Theater. Der ehemalige Pianist von Duotica präsentiert mit seinen "Gewächsen aus dem Evertsbusch" erstmals Lieder und Texte aus eigener Feder, die tief im ironischen Boden verwurzelt und mit viel Skurrilität gedüngt sind. Sich selbst am Klavier begleitend singt er unter anderem über Politessen und ihre Knöllchen der besonderen Art, beschreibt poetisch-amüsant den Zustand der Langeweile oder zeigt, wie man die ernste Welt der Klassik musikalisch aufs Korn nimmt. Geschichten mit überraschenden Wendungen, Verse mit ungewöhnlichen Endungen, sprachliche Eloquenz gepaart mit musikalischer Vielfalt, dazu die nötige Spontaneität und Frische sind das Rezept mit dem Nicolas Evertsbusch ein gelungenes kabarettistisches Menü serviert. Ein Programm zum Wurzeln schlagen.
Wir schaffen das!
Ein mitmenschlich-musikalischer Abend

Ist es eine gute Idee, mit einer Frage zu beginnen? Wo die Menschen doch Antworten wollen! Glückwunsch! Sie haben sich davon nicht abschrecken lassen und bis hierhin weiter gelesen. Schaffen Sie den Rest auch? Klar! Denn das Beste kommt bekanntlich zum Schluß, doch den verstehen Sie nur wenn Sie den Zwischenteil nicht überspringen: Herr Evertsbusch spielt Klavier und singt ironische, schwarzhumorige Lieder, einfühlsam und herausfordernd, zart zerzaust und stets korrekt gekleidet. Aha! Alleine ist aber doof, deshalb braucht er Sie: Als Publikum! Sehen Sie, so ist ein Abend mit Nicolas Evertsbusch: Er macht Sie neugierig, plötzlich sind Sie mittendrin und dann ist Ende und Sie sind ganz überrascht. Er schafft das! Sie auch? Ja! Wir schaffen das!

Regie: Britta Weyers
Mein Jahrquarium 2014
Ein musikalisch-kabarettistischer Jahresrückblick

Extra mit dem ADAC-Hubschrauber eingeflogen widmet sich Nicolas Evertsbusch singender- und Klavierspielenderweise dem Jahr 2014: Hitzlsperger lüftet sein Gayheimnis, was den Putin so ärgert, dass er vor Wut einfach mal die Krim annektiert. Sotschi! Und während Uli und Alice sich mit den Folgen der Schwarzgeldmagie beschäftigen träumt Angela Merkel in Brasilien von einem Leben als Spielerfrau. War sonst noch was? Europawahl? Egal! Schwimmen Sie mit Herrn Evertsbusch durch sein Jahrquarium 2014. Und danach geht’s erstmal drei Tage in die Eistonne!
Kölner Stadt-Anzeiger, Dienstag, 15. September 2009
Kurzkritik

Comedy: Nicolas Evertsbusch im Atelier-Theater

Ein Pianist singt sich frei: Zunächst war er der Musikbegleiter bei "Duotica", jetzt hat er im Atelier-Theater als Solist gezeigt, dass er weit mehr kann. Zum Beispiel sein Publikum mit "Gewächsen aus dem Evertsbusch", sprich mit selbst komponierten Songs, gelungenen Überleitungen und ironisch gebrochenen Seitenhieben auf sich selbst ("ich finde mich selbst so unbeschreiblich geil") zu begeistern, mit Liedern und Texten über sein ganz normales Leben, über Schreibhemmungen, seine Vorliebe für Parks und die diversen Möglichkeiten, Zeit zu gewinnen. Er weiß, wie man das triste Leben einer Politesse farbiger gestalten kann und warum man mühelos ohne Fernsehgerät, aber nicht ohne Hornhauthobel auskommt. Evertsbuschs "Gewächse" haben filigrane Wurzeln. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis sie sich tiefer in die Erde bohren. Ein bisschen essenzieller Dünger würde ihnen dabei sicher gut tun.

Marianne Kolarik